Allgemeine Bildungsziele
und unser Auftrag

Die Unterstufe (= Grund- u. Mittelschule) führt den von der Familie und dem Kindergarten eingeschlagenen Bildungsweg fort, fördert die Entfaltung der Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler und geht dabei auf individuelle Stärken und Unterschiede ein. Sie schätzt Vielfalt als Wert.

. . . Die Unterstufe garantiert allen Kindern und Jugendlichen jene kulturellen, zwischenmenschlichen, didaktischen und organisatorischen Bedingungen, die eine volle Entfaltung der eigenen Person, unabhängig von Geschlecht, kultureller Herkunft, Sprache, Religion, politischen Anschauungen sowie persönlichen und sozialen Verhältnissen ermöglichen.

. . . Die Unterstufe ermöglicht es Lernenden, die eigenen Fähigkeiten und Neigungen einzuschätzen, die Bedeutung des persönlichen Einsatzes und des Beitrags der Gruppe zu erfahren, die eigene Identität und Rolle in der sozialen und kulturellen Realität zu finden, die Entscheidungs- Orientierungs- und Selbstkompetenz zu erweitern. Dabei sind die Entwicklung von Kreativität, Flexibilität, vernetztem Denken, der Umgang mit Information und Wissen sowie Planungs-, Kommunikations-, Kooperations- und Problemlösekompetenz von grundlegender Bedeutung.

                                                                                                aus den Rahmenrichtlinien, S.17

Unser Auftrag

Wir begleiten unsere Schülerinnen und Schüler  in der Regel vom 6. bis zum 11. Lebensjahr und sehen uns als Beraterinnen und Begleiter, die den Lernenden das Lernumfeld bieten, in dem sie sich die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten aneignen können, die es ihnen ermöglichen, die grundlegenden  und - je nach Begabung - erweiterten Kompetenzen zu erreichen. Jeder Fachbereich hat seinen Stellenwert im Rahmen des gesamten Bildungsauftrags und wirkt auf seine Weise an der ganzheitlichen Entwicklung der Schüler und Schülerinnen mit.

 

Grundlegende Kompetenzen

Die vom Kollegium des GSP Klausen I formulierten grundlegenden Kompetenzen haben für alle an der Schule arbeitenden Lehrpersonen verbindlichen Charakter.
Lernziele bzw. Kompetenzen bleiben im Rahmen der Individualisierung nach unten und nach oben hin offen, der Heterogenität der Lerngruppen wird Rechnung getragen.
Die Kompetenzen orientieren sich an den Rahmenrichtlinien 2009 für die Erstellung der Curricula an der autonomen Schule.
Die für unseren Sprengel gültigen Kompetenzen sind im Curriculum aufgelistet.

 

Schulcurriculum