Wintertag mit den Förstern

Unser Winterausflug

Die ganze Schule kam in der Früh mit schweren Rucksäcken. Dann läutete es und wir stellten uns an und gingen los, der Bus war schon bereit. Die Kinder stiegen in den Bus ein und wir fuhren los. Wir redeten und spielten, dann kamen wir an. Wir stiegen aus und gingen zu einem großen Hügel. Dort spielten, rutschten und bauten wir im Schnee.

Jetzt mussten wir zu den Förstern gehen. Einer erklärte uns, wie ein Funkgerät funktioniert. Unsere Gruppe ging los und dann fanden wir die erste Station. Einer las immer vor und funkte das richtige Ergebnis zum Förster. Bei einer Station mussten wir die richtigen Geweihe dem richtigen Wildtier und die richtigen Zapfen dem richtigen Baum zuordnen. Bei einer anderen Station mussten wir Feuer löschen. Ich sprach in das Funkgerät: „Funkwagen für Gruppe 4 kommen. Wir sind bei Station 5 und haben das Feuer gelöscht.“ Der Förster sprach: „Wir haben dich klar und deutlich verstanden, ihr könnt weitergehen.“ Dann gingen wir weiter. Ein Förster zeigte uns, wie man mit dem Lawinensuchgerät verschüttete Menschen findet. Den Grenzstein fanden wir auch. Wir schauten auch den Kalkofen an und bei Station 11 mussten wir die Baum-Höhe schätzen, wir schätzten 17,5m.

Dann gingen wir auf der Rodelbahn zurück und machten eine kurze Pause. Später gingen wir wieder auf den Hügel und bauten einen Tunnel, unter dem wir durchkriechen konnten.
Vor dem Gasthaus kamen sogar die „Pitscheförter Riesen“. Danach machten wir eine Preisverteilung. Die 1. Klasse belegte den ersten Platz, die 2. Klasse den zweiten Platz, die 4. Klasse den dritten Platz, die 5. Klasse den vierten und die dritte Klasse wurde Letzter. Wir gingen noch einmal auf den Hügel hinauf und rutschten durch den Tunnel durch.

Die Zeit war um, wir mussten alles zusammenpacken und mit dem Bus zur Schule zurückfahren. Im Schulhof konnten wir noch „Verstecken“ spielen.
Es war so cool, ich würde das nochmal machen.

Peter Psaier 4. Klasse 

Download